Smartwatch – Nur ein Trend?

Wie angemessen sind Smartwatches heute an und für sich? Smartwatches sind zurzeit sehr beliebt – und bald auch an jedem […]

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Wie angemessen sind Smartwatches heute an und für sich?

teaser-2996385Smartwatches sind zurzeit sehr beliebt – und bald auch an jedem Arm? Wir klären Dich über Sinn und Benutzen der schlauen Uhren auf.

Ist die Smartwatch wirklich das absolute Must-Have-Gadget?

Smartwatches sind zurzeit in aller Munde – und bald auch an jedem Arm? Fast jeder große Hersteller wie Apple, Samsung Galaxy oder Sony hat eine schlaue Uhr im Produktangebot. Ist die Frage, wozu Du überhaupt eine Wearables benötigen könntest. Wir sind einmal auf Entdeckertour gegangen.
Seit wann findet man Smartwatches?

Obwohl es bei manchen Herstellern so tönen mag, ist die Smartwatch keine Erfindung der letzten fünf Jahre. Die 1. Computeruhren wurden bereits in den 1980ern erfunden. Anfang 2004 beförderte MS die Wearables Spot auf den Absatzmarkt, die schon Angaben aus dem Internet bildlich darstellen konnte. Tatsächlich funktionsfähig wurden die schlauen Uhren jedoch erst mit den Verbindung durch Mobilfunktelefon via NFC oder Bluetooth. Darin liegt auch schon ein Hauptproblem der Tragbares Computersystem: Von der Apple Watch über die Moto 360 bis hin zur LG G Watch sind alle Geräte ohne Handyverbindung nur ein besserer Podometer. Eine Ausnahmefall darstellt die Samsung Galaxy Gear S, die über ein eigenes 3G-Modem verfügt.
Was bieten die schlauen Uhren?

Grundsätzlich ist jede Uhr mit Computerfunktionen per Definition eine Wearable Computer. Vor zehn Altersjahren glänzten die Geräte an ganz oben auf dem Siegertreppchen Stelle mit Taschenrechner-Features. Mittlerweile haben Smartwatches jedoch deutlich mehr Benutzen: Dank eingebauter GPS- und Herzschlagsensoren verwandeln die Uhren zu Fitness-Trackern und Navigationsgeräten. Wenn die Smartwatch durch Smartphone gekoppelt ist, zeigt sie zudem eingehende Anrufe, SMS-Nachrichten und E-Mails an.

teaser-821557Die Vorteile einer Smart Watch

Als Smartphone-Besitzer dürftest Du Dich bei diesen Smartwatch-Features zu Anfang fragen: “Und warum nehme ich dann nicht einfach mein Handy in die Hand?” Wirklich hat eine Wearable Computer am Arm eher wenig Sinn, wenn das Handy griffbereit vor Dir liegt. Wenn das Mobiltelefon jedoch besonders ohne Zweifel untergebracht und doch in Spannweite im Aser verbirgt, hat ein geschwinder Blick aufs Arm sehr wohl Vorteile. Wer will letzten Endes schon beim Kalorien-Check während des Joggens permanent aufs Handy-Display sehen? Mit einer Wearable Computer am Arm und dem Handy in der Sack läuft es sich hingegen deutlich angenehmer.

Ein zusätzlicher Vorteil: Du musst bei Anrufen und Kurznachrichten nicht permanent Dein Mobiltelefon durch die Sackerl holen. Eine kurze Erschütterung am Handgelenk weist auf gründliche Telefonate und SMS hin und Du kannst rasch entscheiden, ob diese wichtig sind. Da das Handy in der Gefäß bleibt, ist man zudem viel geringer dazu verhilft, anhand dessen Handy herumzuspielen. Wer hat sich im Lokal nicht schon mal darüber geärgert, dass der Andere sich ständig mit dessen Mobiltelefon angestellt? Ein diskreter Betrachten die Wearable ist hingegen deutlich geringer auffallend.

Die Nachteile einer Smartwatch

Smartwatches sind bedauerlicherweise nur dem Namen nach Uhren – bei den Kosten erwärmen Sie sich eher in Smartphone-Regionen. Zurzeit sind kaum Arten unter 100 Euro verfügbar. Top-Produkte wie die Gears S, die Moto 360 oder die LG G Watch kosten rasch sogar 200 bis 300 Euro. Auch die Einsteigerversion der Apple Watch wird mit 350 $ veranschlagt. Kritiker bemängeln zudem, dass die Computeruhren keinen echten Mehrwert im Komparation zu Mobiltelefone hätten. Das mag jedoch auch daran liegen, dass die Technologie noch recht neu ist und viele App-Entwickler sich erst mal an Smartphone-Anwendungen entlanghangeln.

Bei der Akkulaufzeit einer Smart Watch musst Du Dich mental vom Durchhaltevermögen alter Armbanduhren abschied nehmen. Ein Großteil schlauen Uhren halten höchstens 24 bis 36 Std. durch. Ein zusätzliches Beweisgrund gegen Smartwatches versteht man darunter gewöhnlich gewöhnungsbedürftige Design. Wirklich wirkten die 1. Computeruhren wie klotzige Taschenrechner am Arm und selbst heutige Arten wie die LG G Watch sind schwerlich formvollendet. Schon mal entfalten aber immer mehr Hersteller abgerundete Smartwatches wie die Moto 360 oder die Apple Watch – und diese Uhren müssen sich wirklich nicht nach Designerstücken von Fossilienhaltig oder Swatch verstecken.

Wie soll es mit den Smartwatches weitegehen?

Viele Erzeuger und Analysten hoffen, dass die Smartwatch-Branche anhand dessen Veröffentlichung der Apple Watch im Frühling 2015 einen führenden Boom erfahren wird. Eine ähnliche Signalwirkung gelang dem Großunternehmen aus Cupertino zumindest anhand dessen iPod, dem i Phone und dem iPad. Und tatsächlich plant Apple mit der Smartwatch die Implementierung von ein paar Features, die der schlauen Uhr zum Durchbruch verhelfen würden. So müssen eher kleine Meldungen direkt von Apple Watch zu Apple Watch verschickt werden vermögen. Zudem soll die Wearable als Fernbedienung zur Kamera des iPhones und für die Streaming-Box Apple TV fungieren. Ob den Kaliforniern über die Apple Watch wirklich der anschließende große Wurf glückt, wird sich wohl erst im kommenden Jahr belegen. Wirtschaftsanalysten erwarten auf alle Fälle bereits jetzt große Dinge von der Smartwatch.